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Geschichte

Alles begann am 20. Januar 1910 als der Uronkel des jetzigen
Besitzers Herr Karl Lenze an der Delbrücker Str. 30 ein Grundstück erwarb.

Der Boden auf diesem Grundstück war von einer hervorragenden Qualität,
so dass er bald mit der Anzucht von Beerenobst und Rosen begann.



Karl Lenze
* 11.05. 1884 - † 08.04. 1964


Ca. 1929. Mechanische Unkrautbekämfung im Rosenquartier. In der Mitte Elisabeth Lenze,
die Schwester von Karl Lenze.


Im Jahre 1922 baute Karl Lenze auf dem vorhandenen Grundstück sein erstes
Treibhaus mit Arbeitsraum und kleinem Wohnhaus.

In diesem kleinen Treibhaus - damals auch Erdhaus genannt - wurden im
Winter Stachelbeeren veredelt. In den folgenden Jahren wurde am Treibhaus und
Wohnhaus immer wieder um- bzw. auch angebaut.

1925
1928
   
1929
Heutige Ansicht

Nachdem Karl Lenze 1964 starb, erbte sein Neffe Albert Lenze den Betrieb.

In den Jahren 1965-1995 baute er diesen kontinuierlich weiter aus.

Die wirtschaftliche Lage machte es in dieser Zeit notwendig die Gärtnerei von einer kleinen
Baumschule zu einem Zierpflanzenbetrieb umzustruktuieren.

Die heutigen Schwerpunkte liegen im Bereich Beet- und Balkonpflanzen und Friedhof.

1998 hat Albert Lenze den Betrieb seinem Sohn Wolfgang überschrieben.

Dieser findet in seinen Eltern weiterhin tatkräftige Unterstützung.

Seit 2002  hat Wolfgang Lenze die Baumschule und den Pflanzencenter Dinslage in Geseke an der Bundesstrasse 1 gepachtet. Die Gärtnerei Lenze wird seitdem von seinem Bruder Werner Lenze geleitet.


Am Freitag, den 30. Mai 2008 zog zwischen 22.oo Uhr und 23.oo Uhr ein kräftiges Gewitter mit Starkregen und Hagelschlag über die Stadt Geseke. Das Unwetter kam aus südwestlicher Richtung, so daß fast alle Glasscheiben unserer Gewächshäuser zerstört wurden.

Insgesamt wurden 635 Scheiben zerstört.

Bereits 2 Tage später wurde mit den Aufräumungsarbeiten begonnen.

Nach 3 Wochen waren sämtliche Schäden behoben. Gesamtschaden ca. 28.000 €.